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Sonntag, 27. Mai 2018

Herr Wullinger und Co. haben durch den Börsengang rund 10.500.000€ eingenommen, ins Privatvermögen wohlgemerkt!!!(1,95 Mio Aktien @ 5,5 €.) Die haben also schon längst ihr Schäfchen ins Trockene gebracht.

0 Bewertung: Lautmaler schrieb am 12.03.14 14:02:33 Beitrag Nr. 102 ( 46.614.249 ) Hallo, ein paar kurze Worte noch zu Carpevigo (und GRE). 1. Herr Wullinger und Co. haben durch den Börsengang rund 10.500.000€ eingenommen, ins Privatvermögen wohlgemerkt!!!(1,95 Mio Aktien @ 5,5 €.) Die haben also schon längst ihr Schäfchen ins Trockene gebracht. (Da wäre vielleicht noch etwas zu holen...) 2. Ich denke auch,daß eine Konzernbilanz bei Carpevigo sich kaum von der des GRE-Konzerns unterscheiden würde. Würde auch wetten,daß der Carpevigo-Konzern genauso vollkommen überschuldet ist. 3. Zur Börsenaufsicht und BaFin Leider ist im "unorganisierten" Markt fast alles erlaubt. Die bayerische Börse mit m:access vesucht zwar bspw. dem ganzen einen seriösen Anstrich zu verpassen,die Realität kann man aber an Carpevigo erkennen. Kein veröffentlichter Geschäftsbericht und keine Konzernbilanz... Das BundesAmt Für Inkompetenz und Nichtzuständigkeit könnte leider auch nur maximal für die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften sorgen. Diese sind in dem Bereich aber recht spärlich. Die einzigen handfesten Regeln die hier momentan greifen sind das Strafgesetzbuch,HGB und BGB. Deren Durchsetzung obliegt i.d.R. der Justiz und oft genug gilt hier: "Wo kein Kläger,da kein Richter." Abseits der geregelten Märkte befindet man sich damit quasi im rechtlosen Raum. Um es kurz zusammenzufassen: Bei solchen Leute wie Wullinger & Co. würden nur strengere gesetzliche Rahmenbedinungen helfen. Ich schiele da immer neidisch nach Amerika,wo man einen Grad an Transparenz erreicht hat,von den wir in Deutschland nur träumen können. Dort müssten die Wullinger "Buden" sogar Quartalsberichte veröffentlichen, während es in Deutschland noch nicht einmal nötig ist,Jahresabschlüsse zu veröffentlichen. Klar gibt es auch in Deutschland eine Pflicht Jahresabschlüsse zu veröffentlichen. Nur wie zwingend diese ist, hat die Gebhard Real Estate samt Mutter- und Tochterunternehmen bewiesen. Vielleicht führt der Fall Prokon zu einem "Umdenken" seitens der Politik. ZitatAntwort0 8 

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