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Samstag, 30. Juni 2018

Eine Heilung durch Eintragung wäre kaum praktikabel, weil Gläubigerbeschlüsse nicht in das Handels- oder ein sonstiges Register eingetragen werden. Eine „Heilung durch Vollzug“, d.h. durch Umsetzung der beschlossenen Maßnahme in den Anleihebedingungen, scheidet aus, weil es sonst allein der Emittent in der Hand hätte, dem an einem schwerwiegenden Mangel leidenden Beschluss durch zügiges Handeln eigenmächtig zur Wirksamkeit zu verhelfen. Dies kann aber nur hingenommen werden, wenn der Beschluss zuvor die gerichtliche Kontrolle im Freigabeverfahren durchlaufen hat. // das dürfte Ponzer ls Masterhirn gewesen sein der Neureuther dieses grob widerrechtliche Verfahren empfohlen hat



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